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Die wahre Gnade, das Wort, das da währt – Weihnachtslied

  • Veröffentlicht am 27 Oktober 2014
Die wahre Gnade, das Wort, das da währt, Ward Fleisch und kam als Licht auf die Erd. Des Morgensternes heller Schein Strahlt' in der Sünde Nacht hinein. Halleluja!   In Armut, Schwachheit und Einfachheit ward Die Weisheit Gottes hier offenbart. Einst prophezeit von Engelsschar, Erniedrigung begann fürwahr. Halleluja!   Die stolzen Herzen, nach Gottes Rat, sind Für seinen Aufgang aus der Höh blind. Verborgen blieb die Königsmacht, Am Kreuz dort wurd das Werk vollbracht! Halleluja!   Er trat die Kelter in Treue allein, Gab seinen Willen vollkommen drein. Nun stehen wir im Glaubensstreit, Sein Fleisch ist Speise für uns heut. Halleluja!   O Seel, die dürstend nach Frieden sich sehnt, Hör, wie die Botschaft deutlich ertönt. Sieh, Christi Tod, des Fleisches Grab, Bringt Leben, Fried, ja Königsstab. Halleluja!   Von Sieg nun singt der Gerechten Gemeind, Denn Christi Kreuz befreit und vereint. Der Haufe Jakob, arm und schwach, Kämpft furchtlos jetzt für Zions Sach. Halleluja!   Gleich vielen Wassern ein Lied nun erklingt, Das Gott man und dem Lamme froh singt. Prophetenwort erfüllte sich. Herr, deine Ehr währt ewiglich! Halleluja!   Text & Mel.: Øivind Jacobsen, 1992, Norwegen, © Stiftelsen Skjulte Skatters Forlag
Dieses schöne Weihnachtslied von Øivind Jacobsen aus Norwegen beschreibt die wahre Bedeutung von Weihnachten. Bei Interesse an den Noten bitte bei uns melden.

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