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Kommt irgendwo ein Kind zur Welt

  • Veröffentlicht am 5 September 2013
Kommt irgendwo ein Kind zur Welt, ein Engel sich daneben stellt, und Tag für Tag und Nacht für Nacht, ein Leben lang es nun bewacht. unbekannt
Dieser Spruch zur Geburt bezieht sich auf das Bibelwort in Psalm 91,11 und ist Trost und Ermutigung für die Eltern. Doch auch als Eltern hat man eine sehr wichtige Aufgabe, die man in der Gewissheit, dass Engel das Kind bewahren, nicht vernachlässigen darf. Dazu schreibt Sigurd Bratlie 1969 in seinem Artikel "Wir und unsere Kinder": Kommt ein Kind in einer Familie zur Welt, so ist das ein Sonnenstrahl vom Himmel. Das spürst du deutlich, wenn das Kind zu lächeln beginnt. Wenn dich das Kind anlächelt, dann spürst du, dass dies erwärmt. Da ist kein Kampf gegen das Böse. In diesem Lächeln ist Ruhe und Frieden. Trotzdem hat das Kind die böse Natur von den Vätern geerbt. Es dauert nicht lange, bis der Kampf beginnt. Dann gilt es, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen, damit nicht die Kälte die Wärme besiegt und dein Lächeln zum Kind nicht verschwindet. Denn dann verlierst du auch das Lächeln des Kindes zu dir, das, wie du dich erinnerst, dein Herz so fein Erwärmte, und das Kind wird scheu. Dann hast du nicht verstanden, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen. © Copyright Stiftelsen Skjulte Skatters Forlag

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